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Welche Bedeutung hat...

der traditionelle Funken? Was ist "Moa"? Hier erfahren sie mehr über das Dornbirner und Vorarlberger Brauchtum.

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Orig. Foto O. Natter/Stadtarchiv Dornbirn

Das Wort Fastnacht ist vom kirchlichen Begriff der „Fasten“ abzuleiten und bedeutete urspünglich die „Fastennacht“, den Vorabend und die Nacht vor der kirchlichen Fastenzeit. Mit Fastnacht war also der Dienstag vor dem Aschermittwoch gemeint. >>

Stadtarchiv Dornbirn, Foto Franz Beer

Der Funkensonntag – in Vorarlberg auch Küachlisonntag, Holepfannsonntag oder Alte Fastnacht genannt – ist der erste Sonntag nach dem Aschermittwoch (Sonntag invocavit; erste Fastensonntag), der Termin steht also am Beginn der Fastenzeit bzw. am Ende der (alten) Fastnacht. >>

Das Wort Fastnacht ist vom kirchlichen Begriff der „Fasten“ abzuleiten und bedeutete urspünglich die „Fastennacht“, den Vorabend und die Nacht vor der kirchlichen Fastenzeit. Mit Fastnacht war also der Dienstag vor dem Aschermittwoch gemeint. >>

Seit dem 19. Jahrhundert finden in vielen Gegenden – so auch in Dornbirn – am 11. November, ab 11:11 Uhr einzelne Faschingsveranstaltungen statt. >>

Der Name Silvester ist lateinischen Ursprungs und bedeutet „Waldbewohner“ oder „der zum Wald Gehörende“. Darüber hinaus ist Silvester auch der Name eines bedeutenden Papstes, der die Kirche im 4. Jahrhundert maßgeblich prägte - nämlich Papst Silvester I. (314-335). >>

Das „Moa“ (von „Mo“, Mond) leitet die kalte, dunkle Jahreszeit ein. Früher wurde es in Dornbirn als Ehre empfunden, wenn Kinder mit geschnitzten Kürbissen und guten Wünschen von Haus zu Haus gingen. Als Belohnung erhielten sie Obst, Süßigkeiten oder kleine Geldbeträge. >>

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