Wir sammeln Erinnerungen!

Um den legendären Felsenkeller beim Berghof Fetz am Bödele ranken sich viele Geschichten. Aus den Ruinen des ersten, 1938 abgebrannten Alpenhotels am Bödele entstand in den 1960er-Jahren ein Tanzlokal, das sich unter Franz Fetz zur Kultbar entwickelte. Der Felsenkeller zog viele Nachtschwärmerinnen und Nachtschwärmer aus dem Rheintal an.
Jetzt hat jede*r Zeit, um in alten Erinnerungen und Fotos zu kramen. Wir wissen, dass viele von uns ganz persönliche Erinnerungen an den Felsenkeller, vormals Ruinenkeller, und im Volksmund Ruinierkeller, haben.
In der derzeit geschlossenen Bödele-Ausstellung des Stadtmuseums haben wir dafür extra ein knallgelbes Buch aufgelegt. Um wenigstens dieses Projekt weiterführen zu können, danken wir der Initiative „Outburst of Culture“ sehr für die gute Idee und die Plattform. Das ist wirklich eine gute Nachricht in der angespannten Lage!

Wir sammeln im Rahmen der Ausstellung „Wem gehört das Bödele?“ Felsenkeller-Erinnerungen: kurze, lange, wilde, brave, absurde, schöne usw., um sie zu veröffentlichen. Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns Ihre Geschichte an stadtmuseum(at)dornbirn.at mit einer Erlaubnis zur Veröffentlichung schicken.
Als kleine Anregung dürfen wir die abenteuerliche Geschichte von Willi Sohm, langjähriger Obmann des Rettungsheims Bödele, veröffentlichen.

Mehr dazu unter BÖDELE DIGITAL

 

Foto: Hans Georg Kleist, um 1963