1. April - "In den April schicken"

Am 1. April werden Familienangehörige, Freunde oder Arbeitskollegen durch ausgedachte Geschichten und Scherze „in den April geschickt“. Auch Zeitungen und Medien nutzen diesen Brauch weltweit und versuchen durch glaubhaft gemachte „Zeitungsenten“ mitzuwirken. Seit dem 16. Jahrhundert sind Späße solcher Art belegt. Im Volksglauben gilt der 1. April aus unterschiedlichen Gründen als Unglückstag, weil an diesem Tag Judas Ischariot geboren worden sein oder sich erhängt haben soll oder der Erzengel Luzifer aus dem Himmel vertrieben worden sein soll.