Armin Pramstaller - Riedlandschaft

Der Dornbirner Künstler Armin Pramstaller (1938-2002) genoß eine klassische Ausbildung an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, die er in den Jahren 1959-1965 absolvierte. Danach arbeitete er bis zu seiner Pensionierung 1985 als Lehrer an den Gymnasien in Feldkirch und Dornbirn. Im Laufe seines künstlerischen Schaffens wurde er mit etlichen Preisen ausgezeichnet.

1966 erhielt er in Innsbruck einen Preis des 10. Österreichischen Grafik-Wettbewerbes, 1973 den ÖBB Ankaufspreis, 1978 in Washington den Preis der Art Society des Internationalen Währungsfonds, um nur einige zu nennen. Sein umfassendes Schaffen ermöglichten ihm Teilnahmen an zahlreichen Ausstellungen. Auch etliche Einzelausstellungen seit 1966 machten ihn weit über Vorarlberg hinaus bekannt.

Armin Pramstaller ist insbesondere aufgrund seiner Radierungen zum Thema Landschaft unter den Kunstkennern beliebt. Er arbeitete gerne in Serien, fertigte mehrere Ausführungen einer Ansicht. Dabei war es dem Künstler stets ein Anliegen, Strukturen herauszuarbeiten. Seine Bilder überzeugen durch eine dynamische Linienführung, welche zu seinem unverwechselbaren stilistischen Merkmal geworden ist.

Das Objekt des Monats wurde dem Stadtmuseum Dornbirn von Frau Karo Julia zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns auf diesem Wege recht herzlich dafür!