Kunst in der Stadt Caroline Ramersdorfer: Lichtsensoren

1990

Marmor 300 x 400 cm

Realschulpassage

Die von Caroline Ramersdorfer geschaffene Marmorskulptur mit dem Titel „Lichtsensoren“ besteht aus zwei Teilen: einem horizontalen und einem vertikalen. Aufgrund der wellenartigen Gestaltung ergibt sich eine Dynamik, es entsteht der Eindruck von Leichtigkeit, Licht und Schatten sind dominant. Das Fließende, Bewegende steht im Kontrast zu dem statischen Material des Marmors. Die aus Lustenau stammende Künstlerin Caroline Ramersdorfer (geb. 1960) studierte Culture et Civilisation Françaises an der Sorbonne in Paris, an der Università Int. dell’Arte in Florenz sowie an der Akademie der bildenden Künste in Carrara. Sie lebt und arbeitet in Brederis, Wien und Carrara. Ihre Arbeiten sind gekennzeichnet durch die Gegenüberstellung harter und weicher Materialien, wobei sie sich zudem mit verschiedenen Schichten des Steines auseinandersetzt. Auch spielen Zwischenräume und Licht immer wieder eine Rolle.