Fritz Pfister
Wandbilder, Mosaik
300 x 223 cm, 300 x 121 cm, 300 x 182 cm
1959-1960
Volksschule Haselstauden, Eingangsbereich

Im Gegensatz zu vielen anderen - vor allem späteren - Werken von Fritz Pfister, in denen er besonders gerne nur mit farbigen Flächen arbeitete, finden sich hier auch deutlich erkennbare Zeichnungen wie die Sonne, ein See, Fische und typische Symbole aus der Schul- und Arbeitswelt.

Der Vorarlberger Grafiker und Maler Fritz Pfister (1924 – 1989) war nach seiner Ausbildung in der Innsbrucker Malschule von Toni Kirchmayr ab 1948 als freischaffender Künstler vielseitig tätig: als Bühnenbildner, Textil-Designer, Kunstglaser, Gebrauchsgrafiker. Ab 1968 lehrte er auch als Kunsterzieher am BG Bregenz. Pfister wurde in seiner Arbeit stark durch die Werke der Impressionisten, sowie von Paul Klee beeinflusst, besonders der Farbe kam eine immer bedeutendere Rolle zu. Zum Teil reduzierte Pfister seine Arbeiten auf wenige Farben und eine einzige geometrische Form.