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Kooperation
Kooperation, © pixabay, Alexas_Fotos
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Kooperation, © pixabay, Alexas_Fotos

Kooperationen

Kooperationen

Was macht eine Ausstellung oder ein Projekt besonders? Für uns ist es die Zusammenarbeit mit Beteiligten aus unterschiedlichsten Genres, Institutionen und Kulturen, um so gemeinsam etwas Neues und Spannendes zu schaffen.

  • carla - ein Projekt der Caritas

    carla - ein Projekt der Caritas

    Die Entstehung der sozialen Unternehmen carla der Caritas Vorarlberg ist sehr eng mit der Vorarlberger Textilindustrie und ihrem Strukturwandel verbunden. Die drastisch wachsende Zahl von Arbeitslosen durch die Schließungen großer Textilflaggschiffe wie Franz M. Rhomberg veranlasste die Caritas, das AMS und Land Vorarlberg Anfang der 1990er Jahre zur Einrichtung von Beschäftigungsplätzen am sogenannten 2. Arbeitsmarkt. 1995 wurde in Kooperation mit dem Vorarlberger Gemeindeverband die Altkleidersammlung durch das Sortierwerk „carla Tex“ ergänzt. Auch ehemalige Mitarbeiterinnen des Textilunternehmens Franz M. Rhomberg fanden bei carla Arbeit. 
    Die Kooperation Stadtmuseum - carla im Rahmen der Ausstellung "Ware Dirndl" ist eine wichtiger Schritt. Am Dirndlkleid zeigt sich die Wertigkeit und Wertschätzung von Kleidung insgesamt. Mehrfachnutzung über Generationen war bis zur textilen Massenproduktion Standard. In den letzten Jahren wurde dieser Umgang mit Kleidung zum Re-use-Trend. carla garantiert sozusagen, dass die hochwertige Stoffe und Dirndl weiterhin am Markt bleiben.

    Weitere Informationen unter www.carla-vorarlberg.at

    carla
    © carla-ein Projekt der Caritas
  • OJAD - Offene Jugendarbeit Dornbirn

    OJAD - Offene Jugendarbeit Dornbirn

    Die Kooperation mit der Offenen Jugendarbeit Dornbirn und im speziellen mit den Job-Ahoi Werkstätten basiert auf dem Wunsch, eng mit den verschiedensten Institutionen und Menschen der Stadt zusammenarbeiten zu wollen. Ganz konkret war uns bei der Ware Dirndl-Ausstellung der „Use-what-you-have-Gedanke“ ein besonderes Anliegen. Mit Dirndlstoffen des carla-Sortierwerks entstehen in der Job-Ahoi-Designwerkstatt neue Produkte für den Museumsshop. In der Job-Ahoi-Bootswerkstatt verwerteten jugendliche Holzhandwerker Teile unserer Bödele-Ausstellungshütten zu Tischböcken, die wiederum im Pop-up Workshopraum des Stadtmuseums zum Einsatz kommen.

    Mehr Infos: Designwerkstatt und Bootswerkstatt

     

    OJAD
    © Offene Jugendarbeit Dornbirn
  • Wirtschaftsarchiv Vorarlberg

    Das Wirtschaftsarchiv Vorarlberg wurde im Jahr 1983 als Gemeinschaftsprojekt der Vorarlberger Wirtschaft gegründet. Organisiert als gemeinnütziger Verein dokumentiert das Archiv die Geschichte der Wirtschaft des Landes. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden der Bevölkerung und insbesondere der Jugend vermittelt.

    Die zahlreichen wirtschaftshistorischen Dokumente, Fotos, Aufzeichnungen, Bücherbestände etc. im Wirtschaftsarchiv sind frei und kostenlos zugänglich. Insbesondere Schüler, Studenten und Historiker nutzen diese Quellen für Ausbildungsprojekte und Forschungen. Darüber hinaus veranstaltet das Wirtschaftsarchiv selbst Ausstellungen, Vorträge und gibt Publikationen heraus.

    Nähere Informationen zu unserem Kooperationspartner finden Sie hier

    Logo Wirtschaftsarchiv Vorarlberg
    Logo Wirtschaftsarchiv Vorarlberg, © Wirtschaftsarchiv Vorarlberg
  • S‑MAK. Stickerei – Museum. Archiv. Kommunikation

    Der Verein Stickerei – Museum. Archiv. Kommunikation (S‑MAK) arbeitet an einer Neupräsentation der Geschichte der Vorarlberger Stickerei und will sich auch deren Gegenwart und Zukunft widmen. In diesem Sinn vernetzt sich der Verein regelmäßig mit anderen Institutionen, die sich intensiv mit den unterschiedlichsten Aspekte der Textilindustriegeschichte auseinandersetzten. Kooperationen, wie im Rahmen des Programms der Ausstellung "Ware Dirndl" sind für das Stadtmuseum Dornbirn als auch für das S-MAK ein Gewinn.
    Mehr zum S-MAK finden Sie HIER.

    S-MAK
    © S-MAK, Lustenau
  • interreg Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein

    Identitäten drucken. Druckstoffe für die ganze Welt aus Glarus und Vorarlberg

    Textilproduzenten aus Glarus und Vorarlberg waren und sind bekannt für die Herstellung bedruckter Stoffe für den lokalen und internationalen Markt. Das Projekt „Printing Identities» legt erste Grundlagen für die Entwicklung eines vergleichenden, größeren Forschungsprojekts zur Aufarbeitung wichtiger Kapitel der gemeinsamen textilen Vergangenheit in Vorarlberg und in Glarus.

    Die Betrachtungen setzen bei den Musterbüchern der Firma Franz M. Rhomberg im Stadtmuseum Dornbirn an. Ergänzend werden die von Adolf Jenny-Trümpy (Glarus) zusammengestellten Musterbücher des Textilmuseums St. Gallen hinzugezogen. Im Rahmen des Projekts wird ein Teil der Stoffmuster erfasst und der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Des Weiteren wird der historische Kontext zu deren Entstehung, Verbreitung und Herkunft beleuchtet. Den Ausgangspunkt der Diskussion bilden Phänomene wie Kulturtransfer und Identitätsproblematiken nicht nur zwischen der Schweiz und Österreich, sondern, in einem weiteren Schritt, auch zwischen diesen beiden Regionen und ihren textilen Absatzmärkten um den Erdball.

    Ziel des Vorprojekts ist ein Wissenstransfer in beide Richtungen und die Stärkung des kulturhistorischen Bewusstseins für textile Materialien zu schaffen.

    Nähere Informationen zu unserem Kooperationspartner finden Sie hier

    Interreg Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein
    Interreg Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein, © Interreg Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein
  • Textilmuseum St. Gallen

    Das Stadtmuseum Dornbirn kooperiert mit dem Textilmuseum St. Gallen im Projekt "Identitäten drucken. Druckstoffe für die ganze Welt aus Glarus und Vorarlberg" zusammen. Gefördert wird die Kooperation durch den IBK-Kleinprojektefonds, INTEREGG V Programm "Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein".

    Gemeinsam wird im Rahmen von Workshops und Forschungstätigkeiten die gemeinsame Geschichte des Textildrucks in den Regionen Glarus und Vorarlberg untersucht.

    Nähere Informationen zu unserem Kooperationspartner finden Sie hier

    Logo Textilmuseum St. Gallen
    Logo Textilmuseum St. Gallen, © Textilmuseum St. Gallen
  • ORF-Lange Nacht der Museen

    Der ORF ermöglicht mit der „ORF-Lange Nacht der Museen“ den Besucherinnen und Besuchern, mit nur einem Ticket eine Vielzahl an Museen zu besuchen. 

    Neben abwechslungsreichen Ausstellungen werden zusätzlich viele spannende Events und Sonderveranstaltungen geboten. Besucherinnen und Besuchern können aus dem reichen Angebot ihre persönlichen Highlights wählen und alle teilnehmenden Häuser und Veranstaltungen mit nur einem Ticket besuchen. Lassen Sie sich diese einzigartige Gelegenheit nicht entgehen: Neben kleinen, kuriosen und großen, renommierten Kulturinstitutionen nehmen heuer wieder viele neue Locations teil, die darauf warten, entdeckt zu werden.

    Nähere Informationen zu unserem Kooperationspartner finden Sie hier

    Lange Nacht der Museen
    Lange Nacht der Museen, © ORF
  • Reiseziel Museum

    Mit eigens entwickelten Vermittlungsprogrammen und tollen Mitmach-Aktionen können Kinder gemeinsam mit ihren Familien die Welt der Museen entdecken. Für die Organisation verantwortlich sind das Land Vorarlberg, die Kulturstiftung Liechtenstein und die MUSA Museen St. Gallen. Geboten werden spannende und kreative Aktionen und Programme. Kinder werden zu Reiseleiterinnen und Reiseleitern und nehmen im Reisekoffer aus Holz die zahlreichen Schätze mit, die sie in den Museen basteln und sammeln. 

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    Reiseziel Museum
    © Monika Hehle
  • Museen in Vorarlberg

    Ein Teil der Kulturlandschaft Vorarlberg

    Eine Kooperation des Vorarlberger Landesmuseumsverein und Kulturabteilung Land Vorarlberg

    Die Webseite "museen vorarlberg.at" leistet einen schnellen Überblick über die Vielfalt der Museumslandschaft Vorarlbergs. Sie wurde in Kooperation des Landes Vorarlberg mit dem Vorarlberger Landesmuseumsverein erstellt, um die mehr als 60 Museen und Sammlungen, in denen sich die Geschichte und Gegenwart des Landes manifestieren, sichtbar zu machen. Dabei sind überraschende Entdeckungen möglich — vom Grammophon bis zur Tabakpfeife, von einem Bienenanflugbrett bis zum Musterbuch, vom Wachsrodel bis zum klassischen Gemälde. In all diesen faszinierenden Objekten zeigt sich die facettenreiche Geschichte Vorarlbergs und wird somit zu einem Teil der Kulturlandschaft Vorarlberg.

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    Museen in Vorarlberg
    Museen in Vorarlberg, © Vorarlberger Landesmuseumsverein und Kulturabteilung Land Vorarlberg
  • Hunger auf Kunst und Kultur

    Auch Menschen mit finanziellen Engpässen haben ein Recht auf Kunst und Kultur. 

    Hunger auf Kunst und Kultur
    Hunger auf Kunst und Kultur, © Hunger auf Kunst und Kultur
  • Fachhochschule Vorarlberg

    Fachhochschule Vorarlberg

    Die FH Vorarlberg GmbH ist Vorarlbergs größte Hochschule. Der Erhalter der Hochschule ist das Land Vorarlberg. Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen und vermitteln Wissen und Kompetenzen in Studium, Forschung und Weiterbildung. In den Bereichen Wirtschaft, Technik, Gestaltung sowie Soziales und Gesundheit werden Bachelor- und Masterstudiengänge als Vollzeit- und berufsbegleitende Studienformen sowie als duales Modell angeboten.

    In kleinen Gruppen wird Wissen effizient und praxisnah vermittelt. Die didaktische Kompetenz der Lehrenden garantiert eine hohe Qualität der Lehre. Diese Qualitätsstandards werden durch die modernst ausgestatteten Labore unterstützt, in denen Studierende und Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter an aktuellen Themen arbeiten.

    Das Projekt "(Nicht-)Publikumsforschung in Museen", bei dem auch das Stadtmuseum Dornbirn mitwirkt, wurde bereits gestartet. Von Bedeutung sind Erkenntnisse im Hinblick auf das bestehende Publikum in Museen, insbesondere ist aber auch die Nicht-Besucher:innenforschung ein zentraler Bestandteil des Projekts. Der Fokus liegt auf den drei Dimensionen Ungleichheits-, Barrieren- und Rezeptionsforschung. Aus den Erkenntnissen werden Szenarien und Entwicklungsmaßnahmen sowie der Prototyp einer Toolbox für das Self-Assessment von Museen abgeleitet.

    Sollten Sie bei dem Projekt mitwirken wollen, finden Sie den Online-Fragebogen hier.

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    FH Vorarlberg
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    Entdecken Sie ehemalige Kooperationen in unserem Ausstellungsarchiv

Ehemalige Kooperationen

Auch vergangene Kooperationen sollen nicht vergessen werden und wir bedanken uns für die erfolgreiche Zusammenarbeit.

  • youngCaritas

    10 Frauen, 10 Geschichten

    In der youngCaritas Wanderausstellung „Zuhause in mir“ werden zehn bewegende Fluchtgeschichten weitererzählt. Ein Perspektivenwechsel.

    Die Ausstellung, die im Rahmen des EU Projekt MIND umgesetzt wird, stellt Frauen, die über die Familienzusammenführung nach Vorarlberg gekommen sind in den Mittelpunkt. Berührende Wege in eine neue noch unbekannte Heimat, die nun für ein breites Publikum sichtbar gemacht werden.

    Die Ausstellung, die am 28. Jänner 2020 im Landhaus Bregenz eröffnet wurde, wurde in Zusammenarbeit mit der bekannten Vorarlberger Künstlerin Bianca Tschaikner, Lena Seeberger und Astrid Neumayr (beide Ausstellungskommunikation), konzipiert und gestaltet. Im Jahr 2020 wird die Ausstellung an unterschiedlichen Orten in ganz Vorarlberg zu sehen sein.

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    youngCaritas - Zuhause in mir
    youngCaritas - Zuhause in mir, © Bianca Tschaikner
  • Vorarlberg Tourismus

    Das Unternehmen Vorarlberg Tourismus ist für die Weiterentwicklung des Tourismus in Vorarlberg, insbesondere die Marketingarbeit für das Urlaubsland Vorarlberg zuständig. Jährlich werden rund 2,2 Millionen Gästeankünfte gezählt.

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    Über Lebens Kunst. Vom Überleben zur genussvollen Lebenskunst

    125 Jahre Vorarlberg Tourismus

    1893 hoben weitblickende Wirtschaftstreibende in Dornbirn den “Landesverband für Fremdenverkehr” aus der Taufe. Die Ziele für die neue Institution waren schon damals vielschichtig: Hebung des Bekanntheitsgrades des Landes, Förderung einer positiven Tourismusgesinnung und Hilfestellung für örtliche Verkehrs- und Verschönerungsvereine.

    Die Gestaltung und die Weiterentwicklung der Vernetzung innerhalb des Tourismus und mit anderen Branchen gehören bis heute zum Selbstverständnis von Vorarlberg Tourismus. Im Sinne dieser Tradition ist für das Jubiläumsjahr “125 Jahre Vorarlberg Tourismus” die Idee entstanden, den Scheinwerfer der Feierlichkeiten auf Knotenpunkte unseres Netzwerks zu richten.

    Sechs Museen in Vorarlberg, die unterschiedliche Aspekte der Tourismusgeschichte aufarbeiten, griffen den Transformationsprozess “Vom Überleben zur genussvollen Lebenskunst” der letzten 125 Jahre in einer eigenen Veranstaltung, einer Spezialführung durch ihre Sammlung und sogar in der Gestaltung einer eigenen Sonderausstellung auf. Die Initiativen verbanden sich zu einer Geburtstagsfeier über das ganze Jahr hinweg. Mehr als 600 Teilnehmer machten sich mit uns auf die Reise durch die Tourismusgeschichte.

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    Logo Vorarlberg Tourismus
    Logo Vorarlberg Tourismus, © Vorarlberg Tourismus
  • Angelika Kauffmann Museum

    Angelika Kauffmann (Chur 1741–1807 Rom) war bereits zu Lebzeiten eine Ikone. Als starke Frau und Malerin in ganz Europa verehrt und bewundert gilt sie als Vorreiterin des modernen Feminismus und Weltbürgertums. Schon als Kind war sie viel unterwegs und wechselte häufig den Wohnsitz. In London und Rom machte sie Karriere. Schweizer, Deutsche und Briten sehen sie bis heute als eine der ihren. Sie selbst hingegen betrachtete immer den Bregenzerwald als ihre Heimat.

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    Logo Angelika Kauffmann Museum Schwarzenberg
    Logo Angelika Kauffmann Museum Schwarzenberg, © Angelika Kauffmann Museum Schwarzenberg
  • Egg Museum

    Das Heimatmuseum Egg wurde 1904 gegründet. Es ist das älteste Talschaftsmuseum des Landes Vorarlberg. 1988 wurde es nach mehrjähriger Deponierung des Bestandes in der alten Volksschule wiedereröffnet. 
    Der Sammlungsschwerpunkt gilt der Region Bregenzerwald. Der Verein Egg Museum präsentiert jährlich zwei Sonderausstellungen mit umfangreichem Rahmenprogramm.

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    Logo Egg Museum
    Logo Egg Museum, © Egg Museum
  • Stadtarchiv Bregenz

    Das Stadtarchiv dient der Stadtverwaltung als zentrale Sammelstelle für Akten, die aus dem laufenden Dienstbetrieb ausgeschieden wurden, aber aus rechtlichen, finanziellen, geschichtlichen oder kulturellen Gründen für immer aufbewahrt werden müssen. Es stellt seine Bestände der Öffentlichkeit für die heimatkundliche, wissenschaftliche, publizistische und private Forschung zur Verfügung.

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    Stadtarchiv Bregenz
    Stadtarchiv Bregenz, © Amt der Stadt Bregenz

 

Weitere ehemalige Kooperationen entnehmen Sie bitte aus dem Ausstellungsarchiv.

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